Farbharmonieregeln stammen aus dem Farbkreis: Komplementärfarben liegen sich mit 180° gegenüber, triadische Schemata teilen den Kreis in drei Schritte zu 120°.
Analoge Paletten verwenden benachbarte Farbtöne innerhalb von etwa 30° und wirken dadurch ruhiger und harmonischer als komplementäre Schemata.